Der empfohlene Weg
Ihr Planungsprogramm bleibt das führende System
Medora bewertet den fremden Plan nicht und korrigiert ihn nicht selbst. Es macht ihn erreichbar: für das Team auf dem Handy, für Ausfall, Tausch und Wünsche im selben Zugang.
- Einlesen. Die fertige Planausgabe kommt aus Ihrem Fachprogramm. Medora ordnet sie den Personen und Versorgungen zu und übersetzt die Kürzel des Hauses.
- Prüfen. Die Leitung sieht den Monat Zeile für Zeile. Ein Import, der ungeprüft durchläuft, würde falsche Dienste im ganzen Betrieb verteilen.
- Freigeben. Erst danach ist der Plan für das Team sichtbar – statt als Aushang oder Handyfoto.
- Weiterarbeiten. Ausfall, Tausch und genehmigte Wünsche hängen am echten Plan. Was in Medora entschieden wird, steht als Merkliste für den Rücktrag ins Fachprogramm.
Eigene Bearbeitung
Ein Editor ist da – er ist nicht der Einstieg
Ein Planungs-Editor existiert und wird je Betrieb freigeschaltet. Der übliche Weg für ein neues Haus bleibt der Import. Eine eigene, umfassendere Dienstplanung steht in der Roadmap als spätere Entwicklung, nicht als heutiges Kernversprechen.
- Heute empfohlen Plan aus dem Fachprogramm einlesen, prüfen, anzeigen. Kein Stichtag, keine Datenübernahme aus der Abrechnung.
- Gezielt freischaltbar Wo ein Haus in Medora selbst plant, bleiben Stammdaten, Dienstarten und Rechte dieselben.
- Langfristig Eine tragende eigene Planung erst dann, wenn mehrere Betriebe sie über Monate erprobt haben. Details in der Roadmap.
Wer Medora heute einführt, führt die Ergänzung ein – und behält die Wahl, ob ein späterer Planungsschritt mitgeht.
Welches Programm schreibt bei Ihnen den Plan?
In der Demo zeigen wir den Import an einem echten Monatsraster.
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